Gegenstromanlage

Eine Gegenstromanlage dient dazu, in besonders kleinen Schwimmbecken einen Gegenstrom zu erzeugen. Somit wird den Schwimmern in dem kleinen Becken ein aktives Schwimmen ermöglicht, ohne ständig am Beckenrand wieder umdrehen zu müssen. Denn mit einer Gegenstromanlage schwimmt man praktisch auf ein und derselben Stelle. Die Gegenstromanlage gibt es in verschiedenen Leistungsstärken. Deshalb sollte man sich vorher über seine eigene Fitneß im Klaren sein. Um eine solche Gegenstromanlage zu installieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt sowohl Einhängeanlagen als auch fest in das Schwimmbecken installierte Düsen. Aber es gibt auch Gegenstromanlagen, die außerdem über eine Massagefunktion oder eine Wellenfunktion verfügen.



 

Hierbei wird einerseits Gegenstrom erzeugt und dann mit dem einem höheren Druck eine angenehme Wassermassage ermöglicht. Eine Beratung im Fachgeschäft ist am besten (oder online bei Poolsgarden.de). Doch schon im Vorraus ist es wichtig, sich mit den Kosten für ein Schwimmbecken auseinanderzusetzen. Je nach Größe des Schwimmbeckens und der darin enthaltenen Wassermenge können es jährlich bis zu einige tausend Euro sein, die so mir nichts dir nichts ausgegeben sind. Die Heizkosten bilden den größten Teil der Kosten für ein Schwimmbecken, deshalb sollte schon vor dem Bau eine gute Isolierung des Beckens garantiert sein. Desweiteren spielen die Heizgeräte selbst bei den Kosten eine große Rolle. Ebenso wichtig ist es, wie warm das Wasser im Schwimmbecken sein soll. Je wärmer die Temperatur, umso höher natürlich auch die Heizkosten. Außerdem ist es ratsam, ein System zur Wärmerückgewinnung sowie eine Poolabdeckung zu nutzen, um die Wärme im Wasser zurück zu halten und so die Kosten für das Schwimmbecken zu senken.